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Editha Sterba
geb. von Radanowicz-Hartmann * 08.05.1895, Budapest – † 02.12.1986, Detroit, Michigan

Psychoanalytikerin, Kinderanalytikerin.

16.3.1938 Emigration mit ihrer Familie zunächst in die Schweiz und 1939 in die Vereinigten Staaten. Nach Aufenthalten in New York und Chicago Niederlassung in Detroit.
1925-1938 Mitglied der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung (WPV), seit 1930 ordentliches Mitglied, seit 1934 Leiterin des Anfängerseminars für Kinderanalyse im Lehrinstitut der WPV. Mitglied der American Psychoanalytic Association, der Association for Child Psychoanalysis und seit 1955 der Michigan Psychoanalytic Association.

Weiterführend

Editha Sterba, geborene von Radanowicz-Hartmann, stammt aus einer multinationalen Familie mit deutschen, polnischen, kroatischen und englischen Vorfahren. Sie wuchs in einem kulturell geprägten Umfeld auf.

1895 Editha Sterba wird am 8. Mai in Budapest als Tochter des Oberst Heinrich Radanowicz-Hartmann geboren, katholisches Elternhaus.

Werk:
- (1928): Ein Beitrag zur analen Masturbation. Sonderheft der Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik 1928.
- (1928): Der Schülerselbstmord in André Gides Roman „Die Falschmünzer“. Zschr. psa. Päd. 3, 400-409; Almanach der Psychoanalyse 1930, 85-98