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Ernst Walter Kris
* 26.04.1900, Wien – † 27.02.1957, New York

Psychoanalytiker, Kunsthistoriker, leistete zusammen mit Heinz Hartmann und Rudolph Löwenstein wesentliche Beiträge zur Ich-Psychologie, Mitbegründer und Herausgeber der Zeitschrift „Psychoanalytic Study of the Child“.

1938 Emigration zuerst nach London, 1940 zuerst nach Kanada und schließlich nach New York.
1928 außerordentliches, 1933 – 1938 ordentliches Mitglied der WPV, dann Lehranalytiker am British Psychoanalytic Institute, ab 1943 Lehrtätigkeit am New York Psychoanalytic Institute.

Weiterführend

Ernst Walter Kris wurde am 26. April 1900 als Kind jüdischer Eltern – Rosa Schick und Leopold Kris –  in Wien geboren. Er besuchte das Staatsgymnasium im 13. Bezirk.

26.4.1900 Ernst Kris wird in Wien als Kind des jüdischen Rechtsanwalts Leopold Kris und seiner Frau Rosa Schick geboren.

Kris, Ernst:
- (1926): Der Stil „rustique“. Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen in Wien 1, 137-208.
- (1929): Meister und Meisterwerke der Steinschneidekunst in der Italienischen Renaissance. (2 Bände). Wien.
- (1933): Ein geisteskranker Bildhauer. Imago 19, 384-411