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Georg Gröller - Bibliografie

Beiträge in Sammelbänden

Gröller, Georg (1992): Was interessiert wen an der Psychiatrie? Oder: Was könnte daran interessieren, in der Psychiatrie zu arbeiten? In: Benetka, Gerhard/ Gerda Brandl et al. (Hg.): GegenTeile. Gemeinsamkeiten und Grenzen einer Kritischen Psychologie. München, Wien: Profil Verlag.

Gröller, Georg (1998): Gewalterfahrungen von Kindern. In: Kränzl-Nagl, Renate et al. (Hg.): Kindheit in Gesellschaft und Politik. Wien: Campus.

Gröller, Georg (1998): Zwischen Ray Wyre und Andy Warhol: Einige Überlegungen zur Moral des Kinderschutzes. In: Wagner, E./ Werdenich, W. (Hg.): Forensische Psychotherapie, Wien: Facultas.

Gröller, Georg (2001): Vorwort zu Serge Leclaire: Psychoanalysieren. Wien, Turia und Kant, 2001

Gröller, Georg (2005): Zur Überwindung und Bekräftigung der Fiktion in der Kunst. Psychoanalytische Überlegungen zum Werk Fritz Panzers. In: Steinle, Christa (Hg.): Fritz Panzer. Weitra: Bibliothek der Provinz.

Gröller, Georg (2007): Andouillette AAA!!! A digest of the doctrine of the anal – And an account of the relationship between art and shit. In: Fischer, Urs/ Franz West (Hg.): Hamsterwheel. Wien: Schlebrügge.editor. Deutsch: Andouillette AAA!!! Ein Abriss der Lehre vom Analen und über einige Beziehungen zwischen Kunst und Scheiße. Antiphon, Paris-Wien, 2012.

Gröller, Georg (2009): Übertragung: falsche Verknüpfung und „die Schöne hinter den Fensterläden“. In: Diercks, Christine/ Schlüter, Sabine (Hg.): post Freud – post Klein. Sigmund-Freud-Vorlesungen 2008. Wien: Mandelbaum Verlag.

Gröller, Georg (2009): Spiegel, Gesetz und das Genießen der Frau. Oder: Was hat Franz West mit Lacan und der Mystik zu tun? In: König, Kasper/ Mario Codognato/ Peter Pakesch (Hg.): Franz West. Autotheater. Katalog zur gleichnamigen Franz West-Retrospektive in Köln, Neapel, Graz. Köln: Dumont.

Gröller, Georg (2013): Von der Meisterschaft, nicht Herr im eigenen Haus zu sein. Franz Wests Übertragungen zwischen Psychoanalyse und Kunst. In: Badura-Triska,E. Kraus,K. (Hg.): Franz West: Wo ist mein Achter? Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln, 2013, 80-99.

Gröller, Georg (2013): Im Ödipus über den Ödipus hinaus – Lacans ´Genießen der Frau´ und Meister Eckharts ´Rückkehr zum Grund´. In: Laquièze-Waniek,E., Pfaller,R. (Hg.): Die letzten Tage der Klischees. Übertragungen in Psychoanalyse, Kunst, Gesellschaft. Turia + Kant, Wien-Berlin, 129-161.

Gröller, Georg (2015): Friedl Kubelka in Conversation with Georg Gröller. In: Thun-Hohenstein, F. (Hg.): Self-timer Stories. Schlebrügge.editor, Wien.
Deutsch: Friedl Kubelka u Georg Gröller: Unverkäuflich. Georg Gröller interviewt Friedl Kubelka. Antiphon, Paris-Wien.

Gröller, Georg (2016: Wenn die Märkte sprechen. Die Realabstraktion des Kapitalismus. In: Hofstadler, Beate und Pfaller, Robert (Hg.): After you get what you want, you don´t want it. Sigmund Freud, Gruß an Ruhs. Fischer Taschenbuch, Frankfurt/Main, 45-53.

Gröller, Georg (2016): Schicksal schlägt Fortschritt, oder über die Würde des Elends. In: Maren Lübbke-Tidow (Hg.), Friedl Kubelka: Atelier d´Expression (Dakar). Edition Camera Austria, Graz, 39-46.


Beiträge in Zeitschriften

Gröller, Georg (1989): Vom Objekt der Behandlung zum Subjekt eigenen Handelns. Ein Paradigmenwechsel in der psychiatrischen Arbeit. TW Neurologie/Psychiatrie 4/89, 211-212.

Gröller, Georg/ Hubert Lobnig (1989): Die gekonnte Relativierung des gesellschaftlichen Auftrags. Ein Interview mit MitarbeiterInnen und KlientInnen des Grazer Beratungszentrums für psychische und soziale Fragen. Störfaktor 9/10, 34-46.

Gröller, Georg/ Franz Scherb (1989): Woran der Geist krankt. Kritische Bemerkungen zur Wiener Psychiatriereform. Störfaktor 9/10, 20-33.

Gröller, Georg (1991): Die Konstituierung des Subjekts nach J. Lacan. texte – psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik. 11. Jg., Heft 1/1, 38-60.

Gröller, Georg (1995): Psychodrama. Verlaufsbeschreibung einer analytischen Psychodramagruppe. Medizin in der Psychologie, 6. Jg., Nr.1, 40-44.

Gröller, Georg (2001): Was wir nicht erinnern müssen wir wiederholen. Psychoanalytische Überlegungen zum Erfolg Jörg Haiders und der FPÖ. texte – psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik. 21. Jg., Heft 1, 34-46.

Gröller, Georg (2005): Ist der Psychoanalytiker einer, der weiß? Michel Foucault und die Psychoanalyse. Werkblatt Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik, 22. Jg., Nr. 54, 105-127.

Gröller, Georg (2005): Zu Freuds These des phallischen Monismus. texte – psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik. 25. Jg., Heft 3, 10-20.

Gröller, Georg (2005): Ist der Ödipuskomplex universell? texte – psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik. 25. Jg., Heft 4, 44-68.

Gröller, Georg (2006): Das Ziel der Behandlung bei Lacan: Das Durchqueren des Phantasmas. Imagination 2, 93-104.

Gröller, Georg (2006): Kommentar zu Martin Fritz: Ausfahrt Autobahn. In: Quart Heft für Kultur Tirol, Nr. 8/06,6-13, Haymon-Verlag, Innsbruck, Wien.

Gröller, Georg (2009): Rezension zu Paul Verhaeghe: new studies of old villains. A Radical
Reconsideration of the Oedipus Complex. In: texte – psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik. 29.Jg. Heft 2/09

Gröller, Georg (2015): Werden wir uns aus der Bahn werfen lassen? Reisenotizen aus dem Senegal. In: texte – psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik. 35.Jg. Heft 1/15, 7-36.

Gröller, Georg (2015): Von der Meisterschaft, nicht Herr im eigenen Haus zu sein. Franz Wests
Übertragungen zwischen Psychoanalyse und Kunst. In: RISS 81, 2015/1.

Gröller, Georg (2016): Manie, Masse und der Aufschwung der Rechten. In: Der Standard, Donnerstag, 22. Dezember 2016, S.31, Kommentar der Anderen.

Gröller, Georg (2016): In Wort und Bild. Ein Interview mit Eva Wolfram-Ertl. In: texte – psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik. 36.Jg. Heft 3/16.


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http://stuzzicadenti.at/forschungsgruppe-verein/

Redaktion Beate Hofstadler, 11.9.2010; aktualisiert 28.06. 2017