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Hedwig Hoffer-Schaxel
geb. Schulmann * 13.12.1888, München – † 03.09.1961, London

Lehrerin, Kinderanalytikerin, Lehranalytikerin. Spielte eine aktive Rolle in den kontroversiellen Debatten zwischen den Anhängern Anna Freuds und Melanie Kleins in London.

1938 Emigrtion mit ihrem Mann Willi Hoffer nach London.
Außerordentliches Mitglied WPV ab 1925. Ordentliches Mitglied WPV 1927-1938. 1938 Mitglied und Lehranalytikerin der British Psychoanalytical Society.

Weiterführend

Bibliografie:
Hoffer-Schaxel, Hedwig:
- (1925): Kinderheim Baumgarten. Sozialistische Kultur, 10. 1. 1925
- (1927/28): Drei Beobachtungen. Zeitschrift für psa. Pädagogik 2, 185-187

Schaxel war nicht ihr Mädchenamen, sie war schon vor ihrer Ehe mit Willi Hoffer mit einem Professor an der Universität Jena verheiratet und als Tochter von Albert Schulmann und Ernestine Rau in München zur Welt gekommen.

13.12.1888 Hedwig Hoffer-Schaxel wurde in München als Tochter von Albert Schulmann und Ernestine Rau in eine gebildete jüdische Familie geboren. Sie wuchs in Süddeutschland auf, absolvierte eine Lehrerinnenausbildung, bevor sie den Jenaer Professor Julius Schaxel heiratete.